Kurs.

Film. Gastdozent.

Seit den 1990er-Jahren führe ich auf Anfrage für Schulen für Studierende und Erwachsene praxisbezogen Film-Weiterbildungskurs durch. Seit langem als Gastdozent  von Regula Trüeb (Bildungsrätin Kanton Zürich) Filmkurse am Bildungszentrum Uster (BZU). Dabei rezipieren die Studierenden einen Film aus dem Kinoprogramm, der dann in mehreren Lektionen analysiert wird. Dazu gehören jeweils auch eine schriftliche Arbeit, für die ich die entsprechenden Fragen bereit stelle.


Kurs März 2014: "Der Goalie bin ig" Gast: Als Gast nahm der Schauspieler Pascal Ulli teil.


Themen. Auswahl.


"Pauker. Dozenten. Schüler. Studenten"

Ein Streifzug durch die Klassenzimmer der Filmgeschichte.

Mehrteilige Veranstaltung für Lehrkräfte am Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF). 2009. Referenz: Martin-Karl Pauli (Dozent).

Wir untersuchten die Frage, wie sich die Darstellung des Schul-, Internats- oder Studentenalltags im Verlauf der Filmgeschichte verändert hat. Der Zeitbogen wird gespannt vom ersten eigentlichen Schulfilm, "Zéro de conduite" von Jean Vigo, über weitere Genre-Klassiker wie "Der junge Törless", "If", "Die Feuerzangenbowle" etc. Bis hinein in die Gegenwart, mit Werken wie "187", "Die Welle" oder "La classe".

Gezeigt wurden Ausschnitte aus den Filmen, ergänzt mit historischen Querverweisen, filmtheoretischen Erläuterungen und LIve-Kommentaren. Das Kursmodul wird jeweils neu angepasst, Zum Beispiel an einen aktuellen Kinofilm. 

Kino. Hort und Ort der Gefühle.

«A film is like a battleground. Love. Action. Violence. And death. In one word: Emotion." (Samuel Fuller. 1912-1997)

Übber die Bedeutung der Emotionalität im Kino. Basierend auf dem Zitat des US-Kultregisseurs Samuel Fuller, das er als Darsteller seiner selbst im Dialog mit Jean-Paul Belmondo in Jean-Luc Godards Film "Pierrot le fou" zum Besten gibt.

Diesen Kurs habe ich am Zürcher Hochschulinstitut für Schulpädagogik und Fachdidaktik (ZHSF) und in Berufsmittelschulen durchgeführt.


Kunstausstellung. Begleitveranstaltung.

Im Rahmen der Ausstellung "Bang! Bang! Tatort Kunst" im Haus für Kunst Uri in Altdorf präsentierte ich 2012 für den Gönnerkliub des Hauses das multimediale Film-Referat !Bang! Bang! Tatort Film". www.hausfuerkunsturi.ch. In dieser Auftragsarbeit für die Kuratorin Barbara Zürcher habe ich anhand von filmischen Beispielen aus der Filmgeschichte (Werke von David Lynch, Sergio Leone, Dennis Hopper, H.G. Clouzot, Alfred Hitchcock u.a.) und Live-Kommentaren die Frage aufgeworfen, was die Faszination, die Magie, die emotionale Anmutung des Bösen im Film ausmacht.